Zum vierten Mal hat HESSENMETALL, der Arbeitgeberverband der hessischen Metall- und Elektro-Industrie, seinen Innovationswettbewerb „Meine Zukunft“ ausgerichtet. 21 Teams aus ganz Hessen sind in diesem Jahr an den Start gegangen. Zehn innovative Projekte von Azubis und dual Studierenden sind im Finale.
Erfreulich ist, dass sich vier Teams aus Nordhessen für das Finale qualifizieren konnten. Die Azubi-Teams sind: Fritz Winter Eisengießerei GmbH & Co. KG, Stadtallendorf, Rheinmetall Landsysteme GmbH, Kassel, Viessmann Werke GmbH & Co. KG, Allendorf und Continental Automotive GmbH, Bebra.
Die Auswahl der Sieger mit anschließender Preisverleihung findet am 28. Februar 2012 in Frankfurt statt.
Der Innovationsbeitrag der Fritz Winter-Auszubildenden:
Kapazitätserweiterung und Modernisierung der Putzerei –
Am Beispiel von Einzelputzplätzen
Unternehmensportrait
Bei Fritz Winter sind zurzeit etwa 3700 Mitarbeiter beschäftigt. Mit den Fertigungsanlagen steht eine Kapazität von 600.000 Jahrestonnen zur Verfügung.
Die Produktpalette beinhaltet mehr als 800 Gussteile.
Dazu gehören Bremsscheiben, Bremstrommeln, Nockenwellen, Zylinderblöcke, Zylinderköpfe, Motorblöcke, Schwungräder und Hydraulikgehäuse.
Zum Kundenkreis von Fritz Winter gehören namhafte Hersteller aus der Automobil-, Nutzfahrzeug- und Hydraulikbranche.
Kurzerläuterung des Innovationsbeitrags
Durch die derzeitig erfolgreiche Wirtschaftslage sind die Lieferabrufe bei der Firma Fritz Winter überproportional gestiegen. Im Zuge dessen ist die Kapazitätsgrenze erreicht.
Den daraus resultierenden Problemen einer unserer Bearbeitungslinien (Putzerei) haben wir uns gestellt und eine Lösung gefunden, die drei weitere Arbeitsplätze schafft und eine Modernisierung der Arbeitsplätze mit sich zieht.
Wir haben einen Platz für neue Einzelputzplätze gefunden, die einen neuen Standard im Hinblick auf Arbeitsbedingungen und Ergonomie festlegen könnten.
Mehr Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der HESSENMETALL:


